Augen auf bei Gratis SMS im Internet

Augen auf bei Gratis SMS im Internet

Viele kennen es: Wenn die Handyrechnung am Monatsende viel Ärger mit sich bringt, denken viele über SMS-Alternativen nach. Die passende Alternative könnte schon schnell gefunden sein. Im Internet gibt es ganz einfach nämlich die Möglichkeit, gratis SMS zu versenden. Einen Haken hat die Sache dann nur, wenn der Nutzer (User) gebeten wird, private Daten von sich Preis zu geben. Diese Daten können sein: Handy-Nummer, Geburtsdatum, Wohnort, BLZ oder Konto-Nummer.

Vorsicht: Hier lauern fiese Abo-Fallen! Denn: Wer in das Formular seine Handynummer eintippt, schließt oft augenblicklich ein Abonnement über eine Anbieter-spezifische kostenintensive Flatrate ab. Am Ende des Monats flattert dann oft eine hohe Rechnung ins Haus, mit der die wenigstens spontan etwas anzufangen wissen. Hier hilft dann nur der Gang zu Anwalt. Doch wie bereits erläutert, kann dies durch die Vermeidung privater Daten umgangen werden. Außerdem gibt es ja auch eine Menge Anbieter, bei denen alles reibungslos läuft.

Einwandfreie Anbieter von  gratis SMS, die sich meist hauptsächlich durch Werbung finanzieren, sind etwa leicht an ihren kleinen  Einschränkungen zu erkennen. Die meisten Online-Seiten begrenzen zum Beispiel (und weil es sonst nicht rentabel wäre) die Anzahl der Gesamtwörter im SMS-Text. Auch die Anzahl der SMS, die pro Tag zu verschicken möglich ist, ist limitiert. Wer klug ist kombiniert dann ganz einfach die Angebote mehrerer Free-SMS-Seiten und nutzt so das vollständige Spektrum. So kann man noch mehr SMS versenden, ohne dafür auch nur einen Cent bezahlen zu müssen.

Es gilt also: Man testet im Internet einfach einige Seiten auf ihre Tauglichkeit und lässt von zwielichtigen Angeboten die Finger. Wer einwandfreie Seiten gefunden hat, sollte diese am besten über „Favoriten“ gespeichert werden. Natürlich kann man dies auch schriftlich tun.

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